Samstag, 3. November 2007

die kolumne: max meint [01]

Maximilian Lauterbach, selbsternannter Berliner Spitzenabiturient, momentan aber als Zivi der Depp vom Dienst, schreibt von jetzt an regelmäßig, wohl aber leider eher unregelmäßig auf durchmeineaugen.

In meinem ersten Gastkommentar möchte ich über ein aktuell sehr gravierendes Problem sprechen. Es ist, wie auch nicht anders zu erwarten, das Klima.

Auch in Israel, wo sich die großen Probleme unserer Welt auf einen winzigen Flecken Land zu konzentrieren scheinen, muss über das Klima gesprochen werden!

Dabei spreche ich nicht nur das generelle Klima an, das sich auch hier ändert, da der große alljährliche, ja fast schon monsunartige Regen ausbleibt, sondern auch das Klima im Speziellen. Wie zum Beispiel in einer von mir völlig zufällig ausgewählten WG in Jerusalem. Auch hier scheint es völlig in Ordnung zu sein, sieht man jedoch ganz genau hin, erkennt man, dass sich immer wieder, ohne jegliche Vorwarnungen, quasi explosionsartig, gewaltige Energien entladen. Fast könnte man dazu verleitet sein diese als reinigende Gewitter abzutun. Aber NEIN!!! MITNICHTEN!!! Besonders im kleinen Maßstab lässt sich der Klimawandel erkennen, denn wo einst Eitelsonnenschein herrschte, droht nun das unbeschreibliche Chaos, mit den typischen Begleiterscheinungen à la Migration, Konflikte, möglicherweise auch bewaffnet und so weiter.....

Doch was ist zu tun? Ist dieser Prozess überhaupt noch kontrollierbar und die Menschheit beziehungsweise diese kleine WG noch zu retten? Ich meine: JA!!!

Wir ALLE können etwas dazu beitragen, was genau muss jeder selbst wissen, aber, fest steht, der Wandel des Wandels ist und bleibt möglich!

Darum nehmt euer Herz in die Hand und tut etwas!!!

Bei Fragen, Anregungen, Kritik, oder vielleicht auch Lob: MadMax15@hotmail.de

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